Hallo ihr Zwetschkis! :)
Wenn ihr, genauso wie ich, so viele Zwetschken zur Hand habt, dann probiert dieses Rezept. Ich habe es von meiner Mama (halloooo Mama :) übernommen, und die wiederum macht es schon seit Jahren! Also, auf zum Zwetschkentraum!
Zutaten für ein Backblech:
1 Becher Joghurt nach Wahl (wichtig 250 Gramm!) in diesem Fall nehme ich Vanillejoghurt
1 Becher Kristallzucker
2 Becher Mehl
1/2 Becher Pflanzenöl (Maiskeimöl, ...)
2 große Freilandeier, zimmerwarm
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
ca. 250 Gramm Zwetschken, gewaschen, halbiert und entkernt
Auf gehts:
1.) Füllt den Inhalt des Joghurtbechers in eine Schüssel und wascht den Becher gut aus und trocknet ihn. Er wird jetzt euer Messbecher sein!
2.) Messt einen Becher Kristallzucker (fein) ab und gebt ihn in eine große Schüssel oder die Rührschüssel eurer Küchenmaschine. Dazu kommen die 2 Eier, Salz und Vanillezucker. Diese Mischung wird nun mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine aufgeschlagen, bis sie dickcremig und hellgelb ist. Das dauert mindestens 5 Minuten. Nur net hudeln!
3.) Währenddessen messt ihr zwei Becher Mehl ab und füllt es mit dem Backpulver in eine Schüssel. Rührt ein bisschen um, damit sich beides vermischt.
4.) Wenn die Eiermasse cremig ist, messt ihr einen halben Becher Öl ab. Diesen gießt ihr langsam und vorsichtig in einem dünnen Strahl zur Eiermasse. Der Mixer soll hier noch immer laufen! So kann die Masse das Öl gleichmäßig und homogen aufnehmen. Wichtig: Wenn ihr alles auf ein Mal reinkippt, habt ihr Fettsuppe mit Eiflankerl. (Hört sich jetzt schwierig an, ist es aber nicht - versprochen!).
5.) So, jetzt macht ihr mit der Hand weiter, um das eingeschlagene Volumen nicht ganz wegzumixen. Das zur Seite gestellte Joghurt eurer Wahl kommt zur Eimasse und wird mit dem Schneebesen vorsichtig eingerührt.
6.) Zu guter Letzt wird das Mehl vorsichtig in die Masse eingearbeitet. Es soll ein himmlisch cremiger Teig ohne Klümpchen entstehen.
7.) Heizt euren Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vor. Jetzt füllt ihr den Obstkuchenteig auf ein Blech, das ihr vorher mit Backpapier ausgelegt habt. Ich hab zusätzlich noch Backtrennspray verwendet, das ist aber echt optional.
8.) Die halbierten und trockenen(!) Zwetschken legt ihr mit der Schnittseite nach oben nebeneinander auf die Masse und drückt sie leicht hinein.
9.) Nun noch die Masse in den Ofen und je nach größe des Blechs, das ihr verwendet, 35 - 45 Minuten backen. Der Kuchen sollte goldgelb aufgegangen sein und die Zwetschken sollten dabei ein bisschen einsinken. Die Stäbchenprobe hilft euch auch, um den Garprozess abzuchecken: Ein Holzspiesschen oder einen Zahnstocher in den Teig stecken. Haftet beim Herausziehen kein klebriger Teig mehr am Spiesschen, ist der Kuchen fertig.
10.) Nun noch auskühlen lassen und mit Staubzucker/Zimtzucker bestreut servieren! Passt perfekt zum "Gaugau" (Trinkschokolade) oder zum Häferlkaffee! :)
Die Story zum Obstblechkuchen:
Zu allererst: Ehre wem Ehrer gebührt: Dieses Rezept stammt natürlich nicht von mir, sondern von meiner Mama!!! Seit ich mich erinnern kann, gibt es bei uns zu Haus diesen Klassiker. Warum ich ihn so liebe? Ganz einfach, er ist superschnell gemacht, schmeckt himmlisch und man braucht nicht viele Zutaten.
Dieses Blechkuchenrezept schmeckt dank dem Joghurt nicht zu schwer und ölig, wie manche Sandmassen. Aber das liegt wieder bei jedem selbst - manche Zuckerschnuten mögen schwere, ölige und zuckerverkrustete Sandmassen - ich mag eher leichte Massen.
Der große Vorteil und damit auch die große Geheimwaffe dieses Rezeptes ist das Joghurt.
Die Masse könnt ihr nämlich optional mit allen Obstsorten machen, die euch so einfallen. Mit Äpfeln, Birnen, Marillen (hmmmm), Ribiseln, Stachelbeeren, ... im Winter auch gerne mit abgetropften Dosenpfirsichen (der Hammer!). Und je nach Obst könnt ihr dann ein passendes Joghurt verwenden. Geschmacksneutrales Joghurt sowie Vanillejoghurt passen natürlich immer, aber Marillenjoghurt oder Pfirsichjoghurt, etc. geben dem Rezept den Extrapfiff. Wem die Optik egal ist, der kann auch Heidelbeer- oder Zwetschkenjoghurt verwenden. Schmeckt zwar gut, färbt den Teig aber blass-rosaviolett. Nur zur Info.
Mein extra Herbsttipp ist noch: Den Kuchen mit geviertelten Äpfeln zubereiten und dafür Müslijoghurt verwenden. Auch das wird super! ... und eine Prise Zimt in dieser Variante macht den Blechkuchen auch nicht schlechter :)
Wie gesagt - ein Zwetschkenblechkuchen gehört für mich zum Herbst einfach dazu. Und wenn es ein langjährig erprobtes Familienrezept gibt, das ich euch mit freundlicher Genehmigung meiner Mama, der Backfee, anbieten darf - dann solltet ihr es dringend nachbacken. Ihr werdet es lieben und in euer Standard-Rezeptbuch aufnehmen! :)
Danke fürs Lesen und für eurer kulinarisches Interesse! Habt eine gute Woche und postet wie immer eure Backversuche, sobald sie fertig sind - das freut mich besonders!
Lot's of love - keep on bakin!
Alles Liebe, eure Steff (bäckt!)
Sonntag, 29. September 2013
Montag, 16. September 2013
DIY bunter Zucker & Apple Cake Pops
Ihr Lieben!
Welcome back mit einem neuen Tutorial!
Zum Start in den süßen Herbst gibts dieses Mal gleich ein Deko-DIY und ein dazu passendes Rezept.
Cool oder? Also, los!
Ihr braucht::
- Kristallzucker, normal nicht fein
- Lebensmittelfarbe (Paste) in der Farbe eurer Wahl
- ein Gefrierbeutel
- eine ofenfeste Form oder ein Backblech
So gehts:
1.) Zuerst den Ofen auf 50°C Ober/Unterhitze vorheizen.
2.) Füllt eine gute Hand voll Zucker in den Gefrierbeutel und gebt eine kleine Menge Lebensmittelfarbe dazu. Jetzt müsst ihr den Beutel gut verschließen und die Farbe mit dem Zucker verkneten. Sobald alles gut durchgemischt ist, seht ihr gleich das Farbergebnis. Ist der Zucker zu hell, gebt noch etwas Farbe dazu. Ist er zu dunkel, fügt noch weißen Zucker hinzu.
3.) Theoretisch ist der Zucker ja schon fertig. Wenn ihr aber jetzt den Gefrierbeutel öffnet merkt ihr schnell, dass der Zucker durch die Farbe etwas feucht geworden ist. Darum den gefärbten Zucker dünn auf ein Backblech (oder eine große Ofenfeste Form) streuen und cirka eine halbe Stunde im Rohr trocknen lassen.
4.) Den ausgekühlten Farbzucker bewahrt man am besten luftdicht in einem sauberen Marmeladeglas auf.
Es gibt so viele tolle fertige Zuckerdekore, Streusel etc. für Torten, Cupcakes und jede Art von Backwerk zu kaufen. Leider sind diese, weil sie ja grad so unglaublich trendy sind :), extrem teuer.
Dieser Zucker ersetzt natürlich keinen rosa Streusel in Herzform, aber er ist eine echt günstige Ergänzung zu eurem ganz persönlichen Sortiment. Ich hab immer ein paar kleine Gläser davon in verschiedensten Farben zu Haus - er macht sich super auf Cupcakes (erst kurz vor der Verwendung auf das Topping streuen, sonst schmilzt er), auf Torten, auf Obstsalat, Palatschinken und Keksen. Auch als kleines Finish auf Desserttellern macht der gefärbte Zucker ordentlich was her. UND ihr könnt so nebenbei sagen: Ach das, ja das hab ich auch selbst gemacht! Muss ja keiner wissen, wie schnell und günstig das geht :)
Und jetzt gleich eine Rezeptidee zum Verwenden des Zuckers: Apple Cake Pops
Welcome back mit einem neuen Tutorial!
Zum Start in den süßen Herbst gibts dieses Mal gleich ein Deko-DIY und ein dazu passendes Rezept.
Cool oder? Also, los!
Ihr braucht::
- Kristallzucker, normal nicht fein
- Lebensmittelfarbe (Paste) in der Farbe eurer Wahl
- ein Gefrierbeutel
- eine ofenfeste Form oder ein Backblech
So gehts:
1.) Zuerst den Ofen auf 50°C Ober/Unterhitze vorheizen.
2.) Füllt eine gute Hand voll Zucker in den Gefrierbeutel und gebt eine kleine Menge Lebensmittelfarbe dazu. Jetzt müsst ihr den Beutel gut verschließen und die Farbe mit dem Zucker verkneten. Sobald alles gut durchgemischt ist, seht ihr gleich das Farbergebnis. Ist der Zucker zu hell, gebt noch etwas Farbe dazu. Ist er zu dunkel, fügt noch weißen Zucker hinzu.
3.) Theoretisch ist der Zucker ja schon fertig. Wenn ihr aber jetzt den Gefrierbeutel öffnet merkt ihr schnell, dass der Zucker durch die Farbe etwas feucht geworden ist. Darum den gefärbten Zucker dünn auf ein Backblech (oder eine große Ofenfeste Form) streuen und cirka eine halbe Stunde im Rohr trocknen lassen.
4.) Den ausgekühlten Farbzucker bewahrt man am besten luftdicht in einem sauberen Marmeladeglas auf.
Es gibt so viele tolle fertige Zuckerdekore, Streusel etc. für Torten, Cupcakes und jede Art von Backwerk zu kaufen. Leider sind diese, weil sie ja grad so unglaublich trendy sind :), extrem teuer.
Dieser Zucker ersetzt natürlich keinen rosa Streusel in Herzform, aber er ist eine echt günstige Ergänzung zu eurem ganz persönlichen Sortiment. Ich hab immer ein paar kleine Gläser davon in verschiedensten Farben zu Haus - er macht sich super auf Cupcakes (erst kurz vor der Verwendung auf das Topping streuen, sonst schmilzt er), auf Torten, auf Obstsalat, Palatschinken und Keksen. Auch als kleines Finish auf Desserttellern macht der gefärbte Zucker ordentlich was her. UND ihr könnt so nebenbei sagen: Ach das, ja das hab ich auch selbst gemacht! Muss ja keiner wissen, wie schnell und günstig das geht :)
Und jetzt gleich eine Rezeptidee zum Verwenden des Zuckers: Apple Cake Pops
Ihr braucht:
- ein Blech Biskuit, Sandkuchen oder einen halben Gugelhupf, kurz gesagt trockenen Kuchen eurer Wahl
- die halbe Masse des Chocolate Fudge Icing vom Steff bäckt! Blog oder alternativ jede andere Buttercreme, die ihr gerne mögt (auch Haselnuss-Schoko-Aufstrich aus dem Glas ginge)
- Candy Melts (Schmelzdrops, erhältlich im Fachhandel) oder weiße Kuvertüre und eventuell ein bisschen Pflanzenfett zum Verdünnen (ich nehme immer Kokosfett soft)
- Euren selbstgefärbten Zucker in rot und/oder grün
- eine kleine Menge grünen und braunen Rollfondant oder Marzipan
- Cake Pops Sticks (aus dem Fachhandel) einfache Holzstäbchen funktionieren leider nicht so gut
- ein Stück Styropor, dick genug um die Cake Pops zum Trocken hinein zu stecken
Auf gehts:
1.) Den trockenen Kuchen mit den Händen in eine große Schüssel bröseln. Die Brösel müssen ganz fein sein.
2.) Einen Teil der Buttercreme dazu geben und mit einer Hand (die Masse wird sehr klebrig, so habt ihr die andere Hand noch zum Anfreifen diverser anderer Küchenutensilien und co :) vermengen. Nun könnt ihr noch so viel Buttercreme dazugeben, bis die Masse weich und homogen ist.
3.) Mit gewaschenen Händen formt ihr nun lauter gleiche Kugeln in der Größe eines Golfsballes. Ich hab immer Schwierigkeiten, die alle gleich groß hinzubekommen. Hilfreich sind hier ein kleiner Eisportionierer oder ein Cake Pop Leveler - wer sich den Pro-Luxus gönnen mag :) Weiters helfen wird euch ein Glas Wasser, in welches ihr nach jeder Kugel den Eisportioniere tauchen könnt. Ansonsten macht eure Hände nass.
4.) Die fertigen Kugeln gebt ihr für 15 Minuten in den Gefrierschrank. In der Zwischenzeit könnt ihr die Candy Melts oder Kuvertüre vorsichtig in einer kleinen, tiefen Schüssel schmelzen. Wer Candy Melts verwendet, kann gerne ein wenig Lebensmittelfarbe in rot oder grün dazugeben.
5.) Jetzt holt ihr eure gut gekühlten Cake Pop-Bällchen aus dem Gefrierschrank. Nehmt je einen Cake Pop Stick und taucht die Spitze vorsichtig ein wenig in geschmolzene Schokolade/Candy Melts. Steckt die Sticks zu gut zwei Drittel in die Cake Pops. Diese Roh-Cake Pops legt ihr wieder auf ein Tablett und stellt es für 10 Minuten in den Gefrierschrank.
6.) Sollte die Schokolade schon wieder stocken oder zu dickflüssig sein, könnt ihr sie nochmals vorsichtig erwärmen und eventuell mit flüssigem Pflanzenfett minimal verdünnen. Außerdem holt ihr euren gefärbten Zucker und füllt je eine Farbe in eine kleine, tiefe Schüssel.
7.) Jetzt kommt alles zusammen: Holt die Cake Pops aus dem Gefrierschrank. Taucht je ein Kuchenbällchen vorsichtig(!) in geschmolzene Schokolade und dreht/schüttelt es so lange ganz vorsichtig, bis die ganze überflüssige Schokolade abgetropft ist. So lange die Schokolade auf dem Cake Pop jetzt noch feucht ist, wälzt ihr das Kuchenbällchen im gefärbten Zucker. (Klar: rot eingefärbte Candy Melts in rotem Zucker, grün in grün).
8.) Zum Trocknen steckt ihr die Cake Pops in das vorbereitete Stück Styropor.
9.) Nun könnt ihr aus Fondant/Marzipan noch kleine Apfelstängel und Blätter formen, die ihr dann noch auf den Cake Pops anbringt.
Et voilá - es ist vollbracht! Sie sehen zuckersüß aus und schmecken auch genauso! Zum Servieren könnt ihr ein Stück Styropor mit Geschenkpapier überziehen und die Pops reinstecken. Auch sehr nett sieht das aus, wenn ihr Gläser (zwecks besserem Halt halb mit Kieselsteinchen, Murmeln, etc. gefüllt) aufstellt und je zwei oder drei Apple Cake Pops hineinsteckt.
Die Story zu den Apple Cake Pops:
Auf dieses Rezept bin ich besonders stolz. Ich wollte Cake Pops machen und dabei meinen neu eingefärbten Zucker ausprobieren. Nachdem mehrere Kuchenbällchen mit Zucker bunt bestreut waren, hab ich einen einfärbig roten Cake Pop versucht. Der hat mich so an einen Apfel erinnert, dass sich die Idee verselbstständigt hat. Beim nächsten Mal versuche ich noch kleingeraffelte Apfelstückchen und einen Schluck Calvados in der Masse :) Yum yum!
Nach dem gleichen Prinzip kann man sicher viele nette Obst-Cake Pops machen. Ich denke schon an Birnen, Erdbeeren, Ananas, ... .
Ich hoffe ihr hattet Spaß mit diesem Monster-Blogeintrag und ihr könnt euch davon Ideen für eure Backabenteuer mitnehmen.
Solltet ih den Zucker oder die Cake Pops nachbacken, würde ich mich über ein Foto natürlich seeehhrrrr freuen!
Habt eine gute Woche und backt was Süßes!
Alles Liebe, eure Steff bäckt!
Sonntag, 15. September 2013
Steff bäckt ist bäck :) ... aus der Sommerpause!
Ihr Lieben! ... Schleckermäuler, Backstubentiger, Kochlöffelablecker, Keksbrösler, Kulinariker, Genießer und Innen!
Ihr habt vor einiger Zeit eine Facebookseite samt dazugehörigem Blog geliket.
In letzer Zeit war es still rund um Steff bäckt! Den Sommer habe ich genützt, um braun zu werden, Energie zu tanken und nicht ans Backen zu denken.
Haha, wers glaubt! Ich war zwar auch faul, aber (m)ein Leben ohne Backideen im Hinterkopf wäre unvorstellbar.
Hiermit melde ich mich also wieder zurück aus dem Sommerloch. Tadaaahhh!!!!
DANKE, dass ihr meinem kleinen, süßen Blog die Treue haltet.
Ich war den Sommer über umtriebig, habe in diverseste Backöfen und Kuchenvitrinen im Land und auch außerhalb geguckt. Ich hab mir Sachen abgeschaut, mein Equipment drastisch aufgestockt *hrrhrr* und jede Menge saisonale Schmankerln (ein urösterreichisches Wort :) ausprobiert.
Somit kommen jetzt also wieder regelmäßig Backversuche, Rezeptideen, Linktipps und allerlei Lustiges rund im die Küche auf euch zu.
Weiters möchte ich euch coole und einfache Do it yourself (hipsterdeutsch DIY) Dekotipps für Torten, Cupcakes und Co. geben.
UND: Steff bäckt nicht nur leidenschaftlich gerne - sie kocht auch mit ganzem Herzen. Daher werdet ihr auch ab und an einen Blick in meine Kochtöpfe und Pfannen werfen dürfen/müssen :)
Ich freu mich, dass es wieder mit den süßen Köstlichkeiten los geht!
Auf Facebook hab ich ein kleines Album mit Fotos vom Sommer erstellt, dann könnt ihr sehen was ich so getrieben habe.
Außerdem gibts morgen schon den ersten Rezept-Blogeintrag deluxe: Apple Cake Pops und ein tolles DIY Dekotutorial. So quasi als kleine Wiedergutmachung, dass ich so lange nicht da war.
UUUUNNNDDD: Es ist natürlich nicht unbemerkt an mir vorbeigeganten, dass ihr die 300 LIKES Marke geknackt habt. Ihr Wahnsinnigen. Ich freu mich wie ein Schnitzel und zum Wochenende hab ich mir dann schon ein Goodie überelgt!
Schön, dass ich noch da seid - ich hoffe es geht euch gut und ihr seid backhungrig (ich bin es!)
Viele liebe Cupcake-Küsse aus der Steff bäckt!-Küche,
Steff
PS: Es gibt so viel zu erzählen... Ich hab tausend Ideen für diesen Blog. Ich sag nur Interviews, Buchvorstellungen und Halloween und Weihnachten kommen auf uns zu... Yeah yeah yeah... stay tuned!
Ihr habt vor einiger Zeit eine Facebookseite samt dazugehörigem Blog geliket.
In letzer Zeit war es still rund um Steff bäckt! Den Sommer habe ich genützt, um braun zu werden, Energie zu tanken und nicht ans Backen zu denken.
Haha, wers glaubt! Ich war zwar auch faul, aber (m)ein Leben ohne Backideen im Hinterkopf wäre unvorstellbar.
Hiermit melde ich mich also wieder zurück aus dem Sommerloch. Tadaaahhh!!!!
DANKE, dass ihr meinem kleinen, süßen Blog die Treue haltet.
Somit kommen jetzt also wieder regelmäßig Backversuche, Rezeptideen, Linktipps und allerlei Lustiges rund im die Küche auf euch zu.
Weiters möchte ich euch coole und einfache Do it yourself (hipsterdeutsch DIY) Dekotipps für Torten, Cupcakes und Co. geben.
UND: Steff bäckt nicht nur leidenschaftlich gerne - sie kocht auch mit ganzem Herzen. Daher werdet ihr auch ab und an einen Blick in meine Kochtöpfe und Pfannen werfen dürfen/müssen :)
Ich freu mich, dass es wieder mit den süßen Köstlichkeiten los geht!
Auf Facebook hab ich ein kleines Album mit Fotos vom Sommer erstellt, dann könnt ihr sehen was ich so getrieben habe.
Außerdem gibts morgen schon den ersten Rezept-Blogeintrag deluxe: Apple Cake Pops und ein tolles DIY Dekotutorial. So quasi als kleine Wiedergutmachung, dass ich so lange nicht da war.
UUUUNNNDDD: Es ist natürlich nicht unbemerkt an mir vorbeigeganten, dass ihr die 300 LIKES Marke geknackt habt. Ihr Wahnsinnigen. Ich freu mich wie ein Schnitzel und zum Wochenende hab ich mir dann schon ein Goodie überelgt!
Schön, dass ich noch da seid - ich hoffe es geht euch gut und ihr seid backhungrig (ich bin es!)
Viele liebe Cupcake-Küsse aus der Steff bäckt!-Küche,
Steff
PS: Es gibt so viel zu erzählen... Ich hab tausend Ideen für diesen Blog. Ich sag nur Interviews, Buchvorstellungen und Halloween und Weihnachten kommen auf uns zu... Yeah yeah yeah... stay tuned!
Dienstag, 18. Juni 2013
Ein Klassiker... Topfenknödel mit Erdbeeren
Für ein klassisch österreichisches Mehlspeisvergnügen zu viert braucht ihr:
500 Gramm Magertopfen
40 Gramm Butter, zimmerwarm
2 Esslöffel Zucker
1 Prise Salz
den Schalenabrieb einer halben Biozitrone
2 Eier
120 Gramm Weizengrieß
80 Gramm Semmelbrösel
250 Gramm Erdbeeren
Für die Butterbrösel:
100 Gramm Semmelbrösel
2 Esslöffel Butter
Staubzucker nach Bedarf
Auf gehts:
1.) Die Butter in einer Schüssel mit dem Schneebesen (mit der Hand tuts in diesem Fall vollkommen) aufrühren. Danach den Zucker, Salz und die Zitronenschale sowie den Topfen (abtropfen!) gut unterrühren.
2.) Die beiden Eier untermixen.
3.) Die trockenen Zutaten (Brösel und Grieß) unterrühren.
4.) Die Topfenknödelmasse für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
5.) Währenddessen die Erdbeeren waschen und pürieren. Das Erdbeerpüree mit etwas Zitronensaft und eventuell Staubzucker abschmecken.
6.) In einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen bringen.
7.) TIPP: In das schwach wallende Wasser die Topfenknödelmasse mit einem Eiskugelportionierer direkt hinein "portionieren". Das geht schnell und da die Masse gut kompakt ist, funktioniert das auch wunderbar. Am besten ist, ihr richtet euch ein Glas Wasser her und taucht den Portionierer nach jedem Knödel kurz ins Wasserglas.
8.) Die Knödel 15 Minuten schwach wallend gar ziehen lassen.
9.) Währenddessen Butter in einer Pfanne schmelzen und Staubzucker sowie Semmelbrösel kurz anrösten.
10.) Die fertigen Knödel kurz abtropfen lassen und in den Butterbröseln schwenken.
11.) Die Topfenknödel mit dem Erdbeerpüree servieren und genieeeeßen!
So kam ich zu den Topfenknödeln...
Was liegt mitten in der Erdbeersaison näher, als Topfenknödeln mit "Erdbeergatsch" zu machen? Nix! Na eben! Da ich schon unzählige (ich schwöre es waren wirklich ewig viele) Rezepte ausprobiert hab, wollte ich diesmal mein Glück im Internet versuchen.
Und siehe da - unerwartet kam da die Homepage der Stad Wien(!).
Somit möchte ich also auch gleich klar stellen - dieses Rezept ist nicht von mir (nicht einmal modifiziert oder abgeändert!). Das Original findet ihr:
http://www.wien.gv.at/lebensmittel/lebensmittel/uebersicht/obst/erdbeere/erdbeertopfenknoedel.html
Der einzige Unterschied zu meiner Version ist - ich habe nicht in jeden Knödel eine Erdbeere hineingetan, das erscheint mir zu aufwändig (und meiner Meinung nach lohnt es sich nicht).
Die Idee mit dem Eisportionierer und dem Erdbeer"gatsch" als Beilage funktioniert super!!
Wenn man sich an den oben angeführten Ablauf hält, sind alle Zeitfenster perfekt ausgenützt und man ist ratz fatz fertig.
Die AnrichtestreberInnen unter euch wollen vielleicht noch ein bisschen verrührten Sauerrahm auf das Erdbeerpüree tropfen und mit einem Zahnstocher ein Muster ziehen. Auch ein Minzezweig oder ein Hauch Zimtzucker tun diesem Rezept sicher keinen Abbruch!
Also alles in allem: dieses Rezept kann ich euch nur wärmstens empfehlen! Die Knödel sind flaumig, weich, perfekt in der Konsistenz und die Zitronenschale in der Masse macht das ganze einfach nur lecker!
Da bleibt mir nicht mehr also zu sagen: DANKE Dr. Martin Hofer (Verantwortlicher der Rezeptseite :) für dieses tolle Stück österreichischer Mehlspeisküche!
Ich schick euch viele sonnige Bussln und hoffe, ihr macht euch bald über die selbstgemachten Knödeln her :)
Alles Liebe,
eure Steff (die heute mal kocht und nicht bäckt :)
<3
500 Gramm Magertopfen
40 Gramm Butter, zimmerwarm
2 Esslöffel Zucker
1 Prise Salz
den Schalenabrieb einer halben Biozitrone
2 Eier
120 Gramm Weizengrieß
80 Gramm Semmelbrösel
250 Gramm Erdbeeren
Für die Butterbrösel:
100 Gramm Semmelbrösel
2 Esslöffel Butter
Staubzucker nach Bedarf
Auf gehts:
1.) Die Butter in einer Schüssel mit dem Schneebesen (mit der Hand tuts in diesem Fall vollkommen) aufrühren. Danach den Zucker, Salz und die Zitronenschale sowie den Topfen (abtropfen!) gut unterrühren.
2.) Die beiden Eier untermixen.
3.) Die trockenen Zutaten (Brösel und Grieß) unterrühren.
4.) Die Topfenknödelmasse für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
5.) Währenddessen die Erdbeeren waschen und pürieren. Das Erdbeerpüree mit etwas Zitronensaft und eventuell Staubzucker abschmecken.
6.) In einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz zum Kochen bringen.
7.) TIPP: In das schwach wallende Wasser die Topfenknödelmasse mit einem Eiskugelportionierer direkt hinein "portionieren". Das geht schnell und da die Masse gut kompakt ist, funktioniert das auch wunderbar. Am besten ist, ihr richtet euch ein Glas Wasser her und taucht den Portionierer nach jedem Knödel kurz ins Wasserglas.
8.) Die Knödel 15 Minuten schwach wallend gar ziehen lassen.
9.) Währenddessen Butter in einer Pfanne schmelzen und Staubzucker sowie Semmelbrösel kurz anrösten.
10.) Die fertigen Knödel kurz abtropfen lassen und in den Butterbröseln schwenken.
11.) Die Topfenknödel mit dem Erdbeerpüree servieren und genieeeeßen!
So kam ich zu den Topfenknödeln...
Was liegt mitten in der Erdbeersaison näher, als Topfenknödeln mit "Erdbeergatsch" zu machen? Nix! Na eben! Da ich schon unzählige (ich schwöre es waren wirklich ewig viele) Rezepte ausprobiert hab, wollte ich diesmal mein Glück im Internet versuchen.
Und siehe da - unerwartet kam da die Homepage der Stad Wien(!).
Somit möchte ich also auch gleich klar stellen - dieses Rezept ist nicht von mir (nicht einmal modifiziert oder abgeändert!). Das Original findet ihr:
http://www.wien.gv.at/lebensmittel/lebensmittel/uebersicht/obst/erdbeere/erdbeertopfenknoedel.html
Der einzige Unterschied zu meiner Version ist - ich habe nicht in jeden Knödel eine Erdbeere hineingetan, das erscheint mir zu aufwändig (und meiner Meinung nach lohnt es sich nicht).
Die Idee mit dem Eisportionierer und dem Erdbeer"gatsch" als Beilage funktioniert super!!
Wenn man sich an den oben angeführten Ablauf hält, sind alle Zeitfenster perfekt ausgenützt und man ist ratz fatz fertig.
Die AnrichtestreberInnen unter euch wollen vielleicht noch ein bisschen verrührten Sauerrahm auf das Erdbeerpüree tropfen und mit einem Zahnstocher ein Muster ziehen. Auch ein Minzezweig oder ein Hauch Zimtzucker tun diesem Rezept sicher keinen Abbruch!
Also alles in allem: dieses Rezept kann ich euch nur wärmstens empfehlen! Die Knödel sind flaumig, weich, perfekt in der Konsistenz und die Zitronenschale in der Masse macht das ganze einfach nur lecker!
Da bleibt mir nicht mehr also zu sagen: DANKE Dr. Martin Hofer (Verantwortlicher der Rezeptseite :) für dieses tolle Stück österreichischer Mehlspeisküche!
Ich schick euch viele sonnige Bussln und hoffe, ihr macht euch bald über die selbstgemachten Knödeln her :)
Alles Liebe,
eure Steff (die heute mal kocht und nicht bäckt :)
<3
Montag, 10. Juni 2013
Weltbestes Chocolate Fudge Icining aka Schokobuttercreme zum Niederknien :)
Um eine Torte mit 24-26 cm Durchmesser zu füllen und einzustreichen oder um 12 Cup Cakes monströsestens zu dekorieren oder um so viel Icing zu machen, dass ihr es stundenlang vom Löffel ablecken könnt, braucht ihr:
460 Gramm Butter (ungesalzen und zimmerwarm!)
450 Gramm Staubzucker (gesiebt)
70 Gramm Kakaopulver ungesüsst
1 Teelöffel Vanilleextrakt oder Vanillezucker
1 große Prise Salz
3 Teelöffel lauwarme Milch
Zubereitung:
1.)Die zimmerwarme(!!!) Butter wird mit dem Hand- oder Standmixer mindestens 5 Minuten cremig aufgeschlagen (bis die Butter weißlich wird).
In der Zwischenzeit könnt ihr den Staubzucker sieben - je feiner alle Zutaten, um so feiner wird auch das Icing, klar oder?
2.)Wenn die Butter soweit aufgeschlagen ist, könnt ihr einen Teil des Staubzucker in die Butter mixen.
Gebt immer nur so viel Staubzucker zur Butter, wie sie aufnehmen kann.
In mehreren Schwüngen habt ihr dann den ganzen Zucker in die Butter eingearbeitet.
Die gesamte Masse nochmal gut aufmixen und dann den Mixer ausschalten.
3.) Jetzt kommen dazu: Salz (wichtig!), Vanille und Kakaopulver (auch hier ist wichtig: KEIN Trinkkakaopulver sondern ungesüssten Kakao). Wenn ihr diese Zutaten einmixt seid bitte vorsichtig, das Kakaopulver staubt ordentlich, wenn ihr den Mixer gleich auf volle Power schaltet (Stichwort: flour shower :)
4.) Mit einem Spatel die Ränder der Schüssel säubern, so dass auch alle Zutaten gut vermixt werden.
Jetzt noch die lauwarme Milch dazu und die ganze Buttercreme nochmals so 3 bis 5 Minuten aufschlagen.
5.) Fertig! ... und nicht alles gleich aus der Schüssel naschen, das gibt Bauchweh und tausende Zusatzkalorien :) Wem das Icing noch zu weich ist, der kann es vor Verwendung noch kurz in den Kühlschrank stellen.
Die Story zum weltbesten Chocolate Fudge Icing:
Aaaalso: eigentlich wollte ich dieses Rezept ja nicht hergeben. Jaja ich weiß eh, es ist total simpel. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch nicht die jahrelange Erfahrung im Backen habe, so dass mir schon hunderte Rezepte so ans Herz gewachsen wären wie dieses...
Na jedenfalls hat sich dieses Rezept aus zwei anderen Rezepten entwickelt. Die Mengenangaben hab ich an meinen Geschmack angepasst - und ich liebe es!
Es ist extraschokoladig, supercremig und hält was es verspricht.
ABER: das Rezept könnte allen Kalorienzählern missfallen, da es eine Menge Butter und Zucker enthält.
Ich denke mir, wenn ich schon Lust auf Schokobuttercreme habe dann mach ich gleich ein orgendliches Rezept und nichts, was nur halb den Kern der Sache trifft.
Der langen Rede kurzer Sinn: für alle LiebhaberInnen des sündigen Schokogenusses ist diese Buttercreme genau richtig. Der Kakao kann auch durch Cappuccinopulver ersetzt werden, das schmeckt auch lecker (dann müsst ihr aber den Zucker auch etwas reduzieren, das Pulver ist ja schon gesüsst).
Ich hoffe ihr habt Freude an diesem Rezept, mein Herz hängt daran :)
Gebt mir wie immer Bescheid, wenn ihr das Rezept nach"mixt" und es in Torten, Rouladen oder Kekse füllt auf Cup Cakes dressiert oder es euch intravenös reinzieht :)))
Habt eine gute Woche,
süße Grüße und "mix on",
xxx,
Steff
460 Gramm Butter (ungesalzen und zimmerwarm!)
450 Gramm Staubzucker (gesiebt)
70 Gramm Kakaopulver ungesüsst
1 Teelöffel Vanilleextrakt oder Vanillezucker
1 große Prise Salz
3 Teelöffel lauwarme Milch
Zubereitung:
1.)Die zimmerwarme(!!!) Butter wird mit dem Hand- oder Standmixer mindestens 5 Minuten cremig aufgeschlagen (bis die Butter weißlich wird).
In der Zwischenzeit könnt ihr den Staubzucker sieben - je feiner alle Zutaten, um so feiner wird auch das Icing, klar oder?
2.)Wenn die Butter soweit aufgeschlagen ist, könnt ihr einen Teil des Staubzucker in die Butter mixen.
Gebt immer nur so viel Staubzucker zur Butter, wie sie aufnehmen kann.
In mehreren Schwüngen habt ihr dann den ganzen Zucker in die Butter eingearbeitet.
Die gesamte Masse nochmal gut aufmixen und dann den Mixer ausschalten.
3.) Jetzt kommen dazu: Salz (wichtig!), Vanille und Kakaopulver (auch hier ist wichtig: KEIN Trinkkakaopulver sondern ungesüssten Kakao). Wenn ihr diese Zutaten einmixt seid bitte vorsichtig, das Kakaopulver staubt ordentlich, wenn ihr den Mixer gleich auf volle Power schaltet (Stichwort: flour shower :)
4.) Mit einem Spatel die Ränder der Schüssel säubern, so dass auch alle Zutaten gut vermixt werden.
Jetzt noch die lauwarme Milch dazu und die ganze Buttercreme nochmals so 3 bis 5 Minuten aufschlagen.
5.) Fertig! ... und nicht alles gleich aus der Schüssel naschen, das gibt Bauchweh und tausende Zusatzkalorien :) Wem das Icing noch zu weich ist, der kann es vor Verwendung noch kurz in den Kühlschrank stellen.
Die Story zum weltbesten Chocolate Fudge Icing:
Aaaalso: eigentlich wollte ich dieses Rezept ja nicht hergeben. Jaja ich weiß eh, es ist total simpel. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch nicht die jahrelange Erfahrung im Backen habe, so dass mir schon hunderte Rezepte so ans Herz gewachsen wären wie dieses...
Na jedenfalls hat sich dieses Rezept aus zwei anderen Rezepten entwickelt. Die Mengenangaben hab ich an meinen Geschmack angepasst - und ich liebe es!
Es ist extraschokoladig, supercremig und hält was es verspricht.
ABER: das Rezept könnte allen Kalorienzählern missfallen, da es eine Menge Butter und Zucker enthält.
Ich denke mir, wenn ich schon Lust auf Schokobuttercreme habe dann mach ich gleich ein orgendliches Rezept und nichts, was nur halb den Kern der Sache trifft.
Der langen Rede kurzer Sinn: für alle LiebhaberInnen des sündigen Schokogenusses ist diese Buttercreme genau richtig. Der Kakao kann auch durch Cappuccinopulver ersetzt werden, das schmeckt auch lecker (dann müsst ihr aber den Zucker auch etwas reduzieren, das Pulver ist ja schon gesüsst).
Ich hoffe ihr habt Freude an diesem Rezept, mein Herz hängt daran :)
Gebt mir wie immer Bescheid, wenn ihr das Rezept nach"mixt" und es in Torten, Rouladen oder Kekse füllt auf Cup Cakes dressiert oder es euch intravenös reinzieht :)))
Habt eine gute Woche,
süße Grüße und "mix on",
xxx,
Steff
Dienstag, 4. Juni 2013
200 LIKES - DANKE DANKE DANKE!
Ihr lieben, treuen und verrückten Steff bäckt!-LikerInnen!
Die Facebook-Seite hat die 200-Likes-Marke überschritten. WAAAHHHH! Haha, das ist unfassbar für mich! Ich bin zutiefst gerührt und fühl mich geehrt, dass so viele liebe Leute anteil an meinen Backabenteuern nehmen. Das muss natürlich gefeiert werden! Darum gibt es für EUCH was zu gewinnen!
Check it out!
Der Picknickkorb wird entweder direkt von mir geliefert oder, wenn jemand weiter weg wohnt, mit der Post geschickt! Die Ziehung erfolgt im Beisein (m)eines Juristen (wie immer, haha) und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Ein/e weitere/r Gewinner/in darf sich außerdem über eine total angesagte Steff bäckt!-Schürze freuen! DIE Schürze die man haben muss, wenn man in der Küche so richtig wegposen will! <3
Ich freu mich schon auf weitere Likes, Comments, Backabenteuer, ... also kurz: ich freu mich auf EUCH! :-)
Viele süße Küsse von Steff!
:-*
Die Facebook-Seite hat die 200-Likes-Marke überschritten. WAAAHHHH! Haha, das ist unfassbar für mich! Ich bin zutiefst gerührt und fühl mich geehrt, dass so viele liebe Leute anteil an meinen Backabenteuern nehmen. Das muss natürlich gefeiert werden! Darum gibt es für EUCH was zu gewinnen!
Check it out!
Ein/e weitere/r Gewinner/in darf sich außerdem über eine total angesagte Steff bäckt!-Schürze freuen! DIE Schürze die man haben muss, wenn man in der Küche so richtig wegposen will! <3
Ich freu mich schon auf weitere Likes, Comments, Backabenteuer, ... also kurz: ich freu mich auf EUCH! :-)
Viele süße Küsse von Steff!
:-*
Sonntag, 2. Juni 2013
Trendy Hi Hat Cup Cakes - für alle Schaumküsser und Innen
Für 12 Stück Hi Hat-Vergnügen braucht ihr:
12 Sponges (Cup Cake Böden)
50 Milliliter Öl (Sonnenblume, Raps, ...)
150 Gramm Butter, geschmolzen
180 Gramm Staubzucker, gesiebt
2 Eier
50 Gramm Kakaopulver, ungesüßt
100 Milliliter heißes Wasser
160 Gramm Mehl, glatt, gesiebt
1 TL Backpulver
1 Prise Salz sowie Vanillezucker
6 TL Marmelade nach Wahl
Topping (Schaum obendrauf)
3 große Eiklar, frisch und bio
200 Gramm gesiebten Staubzucker
1 Prise Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
1 Prise Vanillezucker
1 Becher Schokoglasur zum erwärmen oder 250 Gramm Kuvertüre (milch oder zartbitter)
bei Bedarf ein Löffel Ceres (Pflanzenfett)
Zubereitung:
1.) Der Ofen wird auf 180°C vorgeheizt.
2.) Die Eier werden mit dem Handmixer in einer großen Schüssel schaumig aufgeschlagen.
2.) Das Kakaopulver wird in dem heißen Wasser aufgelöst.
3.) Bis auf die Marmelade werden alle Sponge-Zutaten zum Eischaum gegeben (Öl, geschmolzene Butter, Staubzucker, aufgelöster Kakao, gesiebtes Mehl, Backpulver, Vanille und Salz).
4.) Mit einem Schneebesen alles Zutaten vorsichtig verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
5.) Ein Cup Cake Blech mit 12 Papiermanschetten auslegen und die (sehr flüssige) Cup Cake-Masse einfüllen. Das geht hier am besten, wenn man die Masse in eine große Kanne füllt und den Schokoteig in die Förmchen gießt.
6.) Mit einem kleinen Löffel jeweils einen Klecks Marmelade in jedes Förmchen füllen und danach die Sponges für 25 - 30 Minuten im Ofen backen. Auskühlen lassen.
7.) Für die Hi Hats in einem Topf Wasser zum Kochen bringen. In einer Schüssel über dem Wasserbad (darf das kochene Wasser nicht berühren!! nur Wasserdampf) die Eiweiße, den Zucker sowie Weinstein, Salz und Vanille vermischen und so lange rühre, bis die Zuckerkristalle aufgelöst sind.
Wenn die Masse leicht über Körpertemperatur hat (das checkt ihr am besten mit dem Finger), nehmt die Schüssel vom Wasserbad.
8.) Jetzt die Eimasse mit dem Mixer (Wichtig beim Arbeiten mit Eischnee: alles muss fettfrei sein, vor allem die Mixerquirl) aufschlagen. Das Aufmixen kann schon bis zu 8 Minuten dauern. Die Masse muss fest, glänzend und nicht mehr warm sein - wie Schaumrollenfüllung.
9.) Die ausgekühlte Meringue (Schaumrollenfüllung) in einen Spritzsatz mit glatter Tülle oder einen Gefrierbeutel füllen, dem ihr ein Eck abschneidet. Die Füllung auf die ausgekühlten Sponges verteilen (aufdressieren). Die fertig aufdressierten Cup Cakes stellt ihr für 20 Minuten kühl (am besten in den Gefrierschrank).
10.) Zu guter Letzt schmelzt ihr die Kuchenglasur oder die Kuvertüre über dem Wasserbad (sollte letztere zu dickflüssig sein, könnt ihr mit wenig Pflanzenfett verdünnen). Jetzt noch etwas auskühlen lassen.
11.) Die gekühlten Cup Cakes werden mit dem Topping in die flüssige Schokolade getunkt. Wer gerne Zuckerstreusel als Deko haben möchte sollte sich beeilen, die Schokolade wird auf dem kalten Topping schnell fest.
12.) Cup Cakes in den Kühlschrank packen, Küche putzen, kalte Milch/Kakao/Kaffee vorbereiten und mit einem schaumigen Hi Hat Cup Cake genießen!
Die Story zum Hi Hat Cup Cake:
Auch die Cup Cakes unterliegen Trends. Jaja, sozusagen ist der Hi Hat Cup Cake ein Trend im Trend.
Für die weniger anglophilen BäckerInnen, diese schaumige Bäckerei wird auch Schaumkuss-Cup Cake genannt.
Das erklärt eigentlich schon alles. Ein flaumiger Boden - in diesem Fall mit Marmeladenfülle. Getoppt mit Meringue-Eischneeschaum und getunkt in Schokolade, die beim Essen aufknackt und die cremige Füllung Preis gibt. Mmmhhhh....
Ich versuche ja, bei Steff bäckt! eine ausgewogene Rezeptauswahl anzubieten - aber mal ehrlich: die meisten Trends kommen momentan nun mal aus Amerika und viele davon sind Cup Cakes.
Diese hier haben aber einen Vorteil: ein Großteil aller österreichischen Kinder hat schon mal am Kirtag, in der Konditorei, im Supermarkt, ... einen Schaumbecher, Schaumkuss, ... bekommen. Gerade jetzt, wo die Rettung der berühmtesten Schaumkuss/Schwedenbomben-Firma des Landes medial bis ins letzte Detail aufbereitet wird, weiß jeder wie sowas zu schmecken hat.
Und jeder hat auch so seine Präferenz betreffend Marke, Schokolade, Geschmack, Streusel, ...
Das ist bei dieser Variante ganz einfach: Wenn ihr wollt, nehmt doch euer liebstes Cup Cake Sponge-Rezept. Oder Omas Marmorgugelhupf-Rezept (die Hälfte davon :), oder Sachermasse, oder.... und wer mag, gibt zum fertigen Merinuge ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe, oder Kokossirup, oder Orangenöl, oder Kirschlikör, ... was euch schmeckt! Auch Kokosflocken machen sich gut auf den fertigen Cup Cakes.
Also, wie ihr seht ist auch dieser Trend eigentlich ein alter Hut ähm, pardon, Schaumkuss ;-)
Wer also Lust hat auf ein Stück Kindheitserinnerung, wer gerne mal einen Schaumkuss selber herstellen möchte oder wer einfach mal so richtig mit Hi Hat Cup Cakes posen möchte - mit diesem Rezept sollte es keine Probleme geben :)
Ich wünsch euch eine gute und süße Woche, viele Mehlspeisen und Zeit zum Backen.
Alle NachbäckerInnen bitte ich natürlich wieder, ein Foto auf der Facebook-Seite zu posten.
Alles Liebe,
xxx,
Steff (bäckt!)
PS: Die 200 Likes-Marke auf Facebook steht diese Woche an ;-) Jippiieeee!!! Dann gibt es mein superleckeres und unfassbar gutes Schoko Fudge Icing als Rezept (obwohl ich es ja nicht hergeben wollte :)))) Also: Liken, Teilen, Rezept speichern und genießen!
12 Sponges (Cup Cake Böden)
50 Milliliter Öl (Sonnenblume, Raps, ...)
150 Gramm Butter, geschmolzen
180 Gramm Staubzucker, gesiebt
2 Eier
50 Gramm Kakaopulver, ungesüßt
100 Milliliter heißes Wasser
160 Gramm Mehl, glatt, gesiebt
1 TL Backpulver
1 Prise Salz sowie Vanillezucker
6 TL Marmelade nach Wahl
Topping (Schaum obendrauf)
3 große Eiklar, frisch und bio
200 Gramm gesiebten Staubzucker
1 Prise Weinsteinbackpulver
1 Prise Salz
1 Prise Vanillezucker
1 Becher Schokoglasur zum erwärmen oder 250 Gramm Kuvertüre (milch oder zartbitter)
bei Bedarf ein Löffel Ceres (Pflanzenfett)
Zubereitung:
1.) Der Ofen wird auf 180°C vorgeheizt.
2.) Die Eier werden mit dem Handmixer in einer großen Schüssel schaumig aufgeschlagen.
2.) Das Kakaopulver wird in dem heißen Wasser aufgelöst.
3.) Bis auf die Marmelade werden alle Sponge-Zutaten zum Eischaum gegeben (Öl, geschmolzene Butter, Staubzucker, aufgelöster Kakao, gesiebtes Mehl, Backpulver, Vanille und Salz).
4.) Mit einem Schneebesen alles Zutaten vorsichtig verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
5.) Ein Cup Cake Blech mit 12 Papiermanschetten auslegen und die (sehr flüssige) Cup Cake-Masse einfüllen. Das geht hier am besten, wenn man die Masse in eine große Kanne füllt und den Schokoteig in die Förmchen gießt.
6.) Mit einem kleinen Löffel jeweils einen Klecks Marmelade in jedes Förmchen füllen und danach die Sponges für 25 - 30 Minuten im Ofen backen. Auskühlen lassen.
7.) Für die Hi Hats in einem Topf Wasser zum Kochen bringen. In einer Schüssel über dem Wasserbad (darf das kochene Wasser nicht berühren!! nur Wasserdampf) die Eiweiße, den Zucker sowie Weinstein, Salz und Vanille vermischen und so lange rühre, bis die Zuckerkristalle aufgelöst sind.
Wenn die Masse leicht über Körpertemperatur hat (das checkt ihr am besten mit dem Finger), nehmt die Schüssel vom Wasserbad.
8.) Jetzt die Eimasse mit dem Mixer (Wichtig beim Arbeiten mit Eischnee: alles muss fettfrei sein, vor allem die Mixerquirl) aufschlagen. Das Aufmixen kann schon bis zu 8 Minuten dauern. Die Masse muss fest, glänzend und nicht mehr warm sein - wie Schaumrollenfüllung.
9.) Die ausgekühlte Meringue (Schaumrollenfüllung) in einen Spritzsatz mit glatter Tülle oder einen Gefrierbeutel füllen, dem ihr ein Eck abschneidet. Die Füllung auf die ausgekühlten Sponges verteilen (aufdressieren). Die fertig aufdressierten Cup Cakes stellt ihr für 20 Minuten kühl (am besten in den Gefrierschrank).
10.) Zu guter Letzt schmelzt ihr die Kuchenglasur oder die Kuvertüre über dem Wasserbad (sollte letztere zu dickflüssig sein, könnt ihr mit wenig Pflanzenfett verdünnen). Jetzt noch etwas auskühlen lassen.
11.) Die gekühlten Cup Cakes werden mit dem Topping in die flüssige Schokolade getunkt. Wer gerne Zuckerstreusel als Deko haben möchte sollte sich beeilen, die Schokolade wird auf dem kalten Topping schnell fest.
12.) Cup Cakes in den Kühlschrank packen, Küche putzen, kalte Milch/Kakao/Kaffee vorbereiten und mit einem schaumigen Hi Hat Cup Cake genießen!
Die Story zum Hi Hat Cup Cake:
Auch die Cup Cakes unterliegen Trends. Jaja, sozusagen ist der Hi Hat Cup Cake ein Trend im Trend.
Für die weniger anglophilen BäckerInnen, diese schaumige Bäckerei wird auch Schaumkuss-Cup Cake genannt.
Das erklärt eigentlich schon alles. Ein flaumiger Boden - in diesem Fall mit Marmeladenfülle. Getoppt mit Meringue-Eischneeschaum und getunkt in Schokolade, die beim Essen aufknackt und die cremige Füllung Preis gibt. Mmmhhhh....
Ich versuche ja, bei Steff bäckt! eine ausgewogene Rezeptauswahl anzubieten - aber mal ehrlich: die meisten Trends kommen momentan nun mal aus Amerika und viele davon sind Cup Cakes.
Diese hier haben aber einen Vorteil: ein Großteil aller österreichischen Kinder hat schon mal am Kirtag, in der Konditorei, im Supermarkt, ... einen Schaumbecher, Schaumkuss, ... bekommen. Gerade jetzt, wo die Rettung der berühmtesten Schaumkuss/Schwedenbomben-Firma des Landes medial bis ins letzte Detail aufbereitet wird, weiß jeder wie sowas zu schmecken hat.
Und jeder hat auch so seine Präferenz betreffend Marke, Schokolade, Geschmack, Streusel, ...
Das ist bei dieser Variante ganz einfach: Wenn ihr wollt, nehmt doch euer liebstes Cup Cake Sponge-Rezept. Oder Omas Marmorgugelhupf-Rezept (die Hälfte davon :), oder Sachermasse, oder.... und wer mag, gibt zum fertigen Merinuge ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe, oder Kokossirup, oder Orangenöl, oder Kirschlikör, ... was euch schmeckt! Auch Kokosflocken machen sich gut auf den fertigen Cup Cakes.
Also, wie ihr seht ist auch dieser Trend eigentlich ein alter Hut ähm, pardon, Schaumkuss ;-)
Wer also Lust hat auf ein Stück Kindheitserinnerung, wer gerne mal einen Schaumkuss selber herstellen möchte oder wer einfach mal so richtig mit Hi Hat Cup Cakes posen möchte - mit diesem Rezept sollte es keine Probleme geben :)
Ich wünsch euch eine gute und süße Woche, viele Mehlspeisen und Zeit zum Backen.
Alle NachbäckerInnen bitte ich natürlich wieder, ein Foto auf der Facebook-Seite zu posten.
Alles Liebe,
xxx,
Steff (bäckt!)
PS: Die 200 Likes-Marke auf Facebook steht diese Woche an ;-) Jippiieeee!!! Dann gibt es mein superleckeres und unfassbar gutes Schoko Fudge Icing als Rezept (obwohl ich es ja nicht hergeben wollte :)))) Also: Liken, Teilen, Rezept speichern und genießen!
Abonnieren
Posts (Atom)




